riesenentschuldigung - Musik & Du. 019

Es gibt wohl nicht allzu viel zu sagen außer: Entschuldigung. Hier erst groß rumtönen und ankündigen, ich sei wieder voll und ganz rehabilitiert, wieder back in business, wieder am Start und dann lass ich euch fast zwei Monate mit dem Musik & Du. Thema für Juli hängen - das ist wirklich nicht die feine, englische Art. Ich möchte auch gar nicht viel erklären. Ihr kennt das. Manchmal spielt das Leben einfach ganz anders, als man sich das ausgemalt hat und das einzige, was einem dann bleibt, ist das Beste daraus zu machen. Auch versprechen, dass das hier jetzt alles wieder regelmäßig und mit vollen 100 % kommt, kann ich nicht. Wenn ich die Lust und meine Leidenschaft am Bloggen nicht verlieren soll, dann sollte ich mich dem Ganzen so annehmen, wie es kommt, nichts überstürzen und mich nicht zwingen. Aber ich bin nicht aus der Welt. Vor allem auf Instagram bin ich in den letzten Tagen sehr aktiv und ihr seid herzlich willkommen!

Da man aber nun immer zu Ende bringen sollte, was man mal begonnen hat, gibt es von mir, für euch jetzt die kleine Zusammenfassung des letzten Monats. Inklusive meines eigenen Songs. Ich freue mich so, dass einige von euch, trotz meiner Unregelmäßigkeit immer noch dabei sind. Danke! Und.. wieso sind eigentlich so viele eurer Songs für mich Kirmes Lieder?

Kathi träumt sich zurück nach Tunesien, wenn sie "Alors on danse" von Stromae hört:
"Tunesien 2010 war nicht der erste Urlaub alleine. Aber der erste, in dem ich so richtig weit weg war, in einem richtig »fremden« Land und in dem der Begriff Ausleben eine ganz neue Bedeutung bekommen hat. Der ideale Abschluss der Schulzeit, der perfekte Start in einen ganz neuen Lebensabschnitt – den, nach dem Abitur und nach einer Krankheit, die mich über mehrere Jahre begleitet und endlich ihre Finger von mir gelassen hat. Kurzum: Dieser Urlaub war Perfektion pur!"

Chrissie hingegen findet sich bei Chris Brown's "Yeah 3x" auf ihrem Abiball wieder:
"Aber nachdem die erste Stunde mit Schlagern für die Großeltern um war, dann wurde es doch sehr, sehr schön (abgesehen von den exorbitanten, unverschämten Getränkepreisen). All der Streit, der Stress, die Missgunst vergessen. Was blieb, war ein großes Fest mit vielem Tanzen und Freude darüber, den ersten großen Lebensabschnitt gemeistert zu haben und nun in einen neuen, aufregenden überzugehen. Dann hieß es an diesem Abend dann doch nur noch Yeah, Yeah, Yeah. Die dämliche Frisur hatte ich längst vergessen, der Eröffnungstanz endete in Holprigem auf die Füße treten (aber hey, wir hatten unseren Spaß!) und die Schuhe wurden irgendwann eh von der Tanzfläche geschmissen. Das Lied von Chris Brown war zu dieser Zeit eh der Hit im Radio und auch auf dem Abiball wurde es gleich mehrmals gespielt. Einmal auch um Mitternacht, als ich mit meinem Papa zusammen in seinen 50. Geburtstag tanzte."

Ein kleines Fußball-Flashback gibt's bei Nummer Neun und "It's my life" von Bon Jovi:
"Außer vielleicht diesem Lied, mit dem das ZDF seine Übertragungen untermalte. Warum sie sich dabei ausgerechnet bei einem amerikanischen Künstler bedienten, wird wohl auf ewig ihr Geheimnis bleiben, aber der Song hatte das, was einen guten Fußball-Song auszeichnete. Er war flott, er war positiv, er war eingängig, er war das, was man als Stadionrock bezeichnen kann. Eine echty Hymne einer Band, deren Ansehen irgendwann zu Unrecht ins Negative kippte. Es war Bon Jovi mit It’s My Life. Und wie könnte man dazu auch nicht lauthals mitsingen?"

Ganz weit zurück geht es für Finja, wenn sie "Narcotic" von Liquido hört:
"Erst vor kurzem habe ich den Song mal wieder gehört, auf dem 19. Geburtstag meiner besten Freundin. Und sofort fühlte ich mich wieder wie die Zweijährige, die auf der Rückbank des Autos ihrer Eltern sitzt. In einem großen Kindersitz. Die ihren Vater in den Rückspiegel blicken und lachen sieht. Die deswegen noch etwas lauter mitbrabbelt und mit dem Oberkörper hin- und herschaukelt. Worte, die sie lange nicht versteht. Die verlangt, dass die Musik lauter gemacht wird. Die ihrer Mutter versucht, ein bisschen in die Rückenlehne zu treten, damit auch sie sich umdreht und lacht. Und die schließlich, als ihr alles etwas zu viel wird, die Musik wieder leiser haben will, da ihre Puppe schlafen wolle. "

Bei Lady Himmelblau geht es ans Meer zurück, immer wenn "Immer noch" von Farin Urlaub kommt:
"Das Gefühl zu dieser Situation ist definitiv Melancholie. Und ein bisschen Nachdenklichkeit. Es sind die letzten Sommerferien mit meiner besten Freundin. Sie wird nach den Ferien fast 600 km weit weg wohnen und Ende des Jahres nach Amerika gehen für ein halbes Jahr. Wir sind seit einigen Jahren unzertrennlich und jetzt wird sie plötzlich aus meinem Leben gerissen. Das hier ist sozusagen unser Abschied. Es ist ohnehin eine schwere Zeit – immerhin sind wir gerade 16, da ist alles eine schwere Zeit. Aber diese Situation setzt dem Ganzen noch die Krone auf."

Zu guter letzt gibt es eine Ladung Kindheitserinnerungen für Josi bei "Unendlicher als ewig":
"Immer, wenn ich "Unendlicher als ewig" höre, werde ich sofort in die Kindheit zurückversetzt. Wie ich mit meiner Schwester vor dem Fernsehr sitze und wir wirklich a l l e Lieder mitsingen können. Herrlich."

Für mich hat sich in der letzten Zeit (ich hatte ja auch nen knappen Monat länger drüber nachzudenken *hust*) vor allem ein ganz bestimmtes Lied herauskristallisiert, eines, dass mich in meine Teenagerjahre zurückpfeffert, wie kein zweites. Secondhand Serenade - das war die typische Emo-Musik damals. Nur, dass sie da jeder hörte und sich nicht schämte, andere Popstars einfach nicht so zu verstehen. Ohne Frage ist "Your Call" für die Verhältnisse eines 14, 15 jährigen Mädchens schon harter Tobak. Damals war man sich sehr sicher, jeder Liebeskummer sei der schlimmste und würde ganz sicher nie wieder weggehen, doch irgendwann wenn man dann so über 20 wäre, wäre das Leben auch ganz, ganz sicher viel einfacher als jetzt. Pustekuchen, klein Maribel - es wird immer schwieriger. Wenn ich das Lied heute höre, reagiere ich immer ganz unterschiedlich. Kommt immer darauf an, in welcher Stimmung ich mich gerade befinde. Happy? Kein Problem. Dann liege ich lächelnd auf dem Bett und mache mich herrlich lustig über mich selbst und mein Teenager-Ich. Traurig? Vergiss es! Trotz Jugend-Flashbacks bringt mich dieses Lied noch nach all dieser Zeit zum Weinen. Und gefühlt, kommt dann von jedem Liebeskummer, den ich damals hatte ein kleines Stück zum jetzigen dazu. Also, Achtung! Dieses Lied nur hören, wenn ihr auch in einem seelisch gutem Zustand seid, thihi. Und dazu diese wunderbar kitschigen Videos von damals - ich lach mich schlapp!!

Und damit wir alle am Glück, Leid und Spaß der anderen teilhaben können, gibt es hier natürlich gleich die ganze (klitzekleine) Playlist auf Spotify - wie immer. Ich schmuggel noch ein paar Songs dazu, in Ordnung?

Diesen Monat macht das ganze ja nicht mehr wirklich viel Sinn. Aber habt ihr noch Lust? Wollt ihr im September (Himmel, wie schnell ging dieses Jahr wieder vorbei?) wieder loslegen? Gerne, gerne her mit euren Themenvorschlägen. Ihr seid die cooooolsten Kids, ich drück euch.

Was ich auf Reisen fürs Leben lernte: Reisen heilt Wunden

Das größte Verlangen, ein tiefer Schmerz, eingeschnappt sein, gebunden sein, die schlimmsten Entscheidungen und pure Trauer, das alles scheint so weit entfernt, wenn du auf Reisen bist. Lass dein Handy im Koffer liegen, setz dir die Kopfhörer mit deiner Lieblingsmusik auf, schließe die Augen und atme einmal ganz tief ein und wieder aus. Wenn du die Augen wieder aufmachst, siehst du nur das Meer vor dir, die Weiten des Ozeans, die hohen Klippen, auf denen die Papageientaucher gerade Anlauf nehmen, um fortzufliegen. Da bist nur du und das Meer. Nur du und das Land, in das du gerade gereist bist. Es hat dich aufgenommen, ganz genau so wie du bist, ohne Vorurteile und ohne lästige Fragen. Es weiß immer ganz genau, wann es laut sein darf und wann es still sein muss. Dieses Land ist wie ein guter Freund, den du nicht oft siehst, aber bei dem du dich aufgehoben fühlst, bei dem du nicht von neuem anfangen musst zu erzählen.

Spätestens als ich vor einigen Jahren einen spontanen Kurztrip ans Meer mit meiner Freundin Janina machte, habe ich gemerkt wie sehr Reisen die Heilung meiner seelischen Wunden fördert. Ich war gerade 18 und verlassen worden - für eine andere - hatte mich im Anschluss nicht gerade mit Ruhm bekleckert und wusste überhaupt und rein gar nichts mit mir anzufangen. "Was hältst du davon, wenn wir übers Wochenende einfach ans Meer fahren?" Eine gute Idee. Wir bauten kurzerhand die Rückbank vom Auto aus, schnappten uns das Nötigste und das aller Wichtigste: CDs für den Roadtrip. Das Auto stellten wir direkt an der Promenade ab, tingelten den ganzen Tag durch die Stadt, sonnten uns am Strand und gingen ins nahegelegene Schwimmbad zum Duschen. Wenn ich morgens aufwachte, war da nur meine Freundin, deren Atem im Schlaf noch gleichmäßig ging, und das Meer. Ich schob die Tür auf, setze mich mit meiner Zahnbürste an den Rand und lies die Füße aus dem Auto baumeln, während ich mir mit Wasser den Mund ausspülte. Schon damals verspürte ich die große Ruhe, die von den Weiten des Wassers ausgingen. Als umschwärmte sie mich, sandte ihre Wellen nach mir aus, um mich zu trösten.

Ein paar Jahre später stehe ich weinend an einem kleinen Strand in Irland. Die tosenden Wellen vor mir, eine steile Felswand hinter mir. Manchmal, wenn die Flut im Gange ist und der Wind das Wasser peitscht, kann man hier nicht entlang gehen. Man würde ertrinken oder zumindest von den Wellen aufs offene Meer hinaus getragen werden, einfach an den Klippen zerschellen. Ich versuche nicht daran zu denken und wische mir die Tränen aus dem Gesicht. Um etwa diese Uhrzeit tänzelte ich schon vor 3 Jahren mit einem Iren über den Sand. Wir scherzten, er tat so, als wolle er mich ins Meer schmeißen, wir lachten, wir küssten uns. Ich muss ein kleines bisschen lächeln, beinahe kommen mir diese Szenen vor, wie eine Geschichte, die ich irgendwo gelesen habe und nicht wie Erinnerungen. Doch das ist okay. Mein Herz schmerzt schon lange nicht mehr deswegen, es hat sich andere Probleme gesucht. Ich blicke wieder zum Meer und das dumme, dumme Ding droht zu zerbrechen, so schön ist der Anblick. Hier ist irgendwie alles gut. Es ist alles in Ordnung. Es darf wehtun, denke ich. Und noch während ich umdrehe und wieder ins Auto schlendere, merke ich, dass das Land es wieder geschafft hat. Es hat alles ein bisschen besser gemacht, es hat angefangen aufzuhören.

Denn Reisen heilt Wunden. Es flickt die kleinen und ist Salbe für die großen.

Wie ich auf all das komme? Meine liebe Freundin Maria hat zur Blogparade aufgerufen. Ihr solltet dort unbedingt einmal vorbeischauen, wenn ihr das bis dato noch nicht getan habt!

Dirty old Town: Dublin

"Bedrängt man mich um ein Urteil, sage ich sie sei elegant." So zog sich schon Jane Austen's Emma aus der Affäre, ging es darum ein ehrliches Urteil über eine furchtbare Frau abzugeben. Zugegeben, so schlimm steht es nicht um mich um Dublin, doch wer den Rest und vor allem die Südwestküste kennengelernt hat, ist sich deren Vorzüge auch einfach bewusst. Merke: Großstadt ist Großstadt.

Ich kann euch beruhigen. Dublin, oder Baile Átha Cliath (dt. "Stadt an der Hürdenfurt") wie es im irischen heißt, ist eine tolle Stadt. Sie hat Charme und vielviel Geschichte. Doch an der irischen Hauptstadt sieht man schnell, dass das Land viele Jahrzehnte lang sehr, sehr arm war. Viele Gebäude sind, auch mitten in der Stadt, heruntergekommen und verlassen - aber eben auch das trägt zum Charme und zur Ehrlichkeit der Stadt bei. Doch ganz anders als hier zulande werden die Häuser dort nicht wild voll gesprayt. Straßenkunst ist in Irland etwas sehr geplantes und oft sieht man die allerschönsten Bilder an den unerwartetsten Orten.

Generell kann man in Dublin alles zu Fuß erreichen. Taxis sind zu teuer und die öffentlichen Verkehrsmittel nicht vergleichbar mit unseren. Zudem gleicht Dublin zurzeit leider einer riesigen Baustelle, da das Land nun endlich genug Geld hat, um die Stadt auf Vordermann zu bringen. Die etwa 30-minütige Strecke vom Flughafen in die Stadt kann man aber ganz einfach mit dem Airlink 747 oder einem der anderen Linien bewältigen - und dabei gibt es gleich eine kleine Stadttour mit dazu.

Schneller zu Fuß
Unseren ersten Stopp machen wir an der Ha'penny Bridge. Hier gab es früher nur eine Fähre, die irgendwann in einem so schlechten Zustand war, dass der Betreiber kurzerhand eine Brücke errichten lies. Aber weil Money eben die Welt regiert, zahlte man einen Wegzoll von - ihr erahnt es - einem halben Penny. Ein paar Schritte auf die andere Seite des Flusses und durch eine kleine, mit Guinness-Schildern geschmückte Gasse und schon stehen wir mit im Ausgehviertel der Stadt - Temple Bar. Auf einem kleinen Platz sammeln sich die Schaulustigen um eine Gruppe Straßenmusiker, die mit Geige, zwei Schlagzeugen, Bass und einem schlechten Soundsystem aufgefahren haben. Doch genau wie der Rest der Menge sind wir begeistert.

Ich möchte unbedingt die Bibliothek der Trinity Universität sehen, doch nachdem wir unseren Hunger mit Mash, Pie, Molly Malones Kartoffelsuppe und dem langersehnten, ersten Bulmers gestillt haben, kommen wir zu spät. Das Universitätsgelände lädt trotzdem zum Verweilen ein. Die alten Gebäude sehen aus wie in Oxford und sofort beschleicht mit das Gefühl, wieder in Hogwarts zu stehen.

Grüne Oase
Wir wollen nicht hetzen und setzen uns stattdessen in den St. Stephen's Green Park. Hier drehen Jogger ihre Runden, es gibt ruhige Ecken zum Entspannen, sonnige Plätze für ein Picknick oder Grillvergnügen und es würde mich nicht wundern, wenn Pongo gleich mit seinem Herrchen um die Ecke spazieren würde. Gleich daneben im gleichnamigen Shopping-Centre füllen wir unseren Wasservorrat auf und werfen den Blick auf die große Uhr. Vom zweiten Stock aus haben wir einen wirklich schönen Blick auf das Gläserne Dach - nicht auszumalen, wie es geschmückt zu Festlichkeiten aussehen muss.

Schietwetter
Das Regenwetter am zweiten Tag? Verpassen wir perfekt. Ich bin kein großer Fan von riesigen Attraktionen, doch in das Guinness Storehouse zieht es mich trotzdem. Und die 20 EUR Eintritt? Die lohnen sich, wirklich. Hier lernen wir nicht nur mehr über Arthur Guinness himself, der einst einen Pachtvertrag über 9.000 Jahre für die Brauerei unterzeichnete, sondern auch viel über die Zutaten, die Geschichte und die Kunst des Fassbindens, die Werbung und die Aromen des weltberühmten Biers. Zum Schluss betreten wir die 360° Gravity Bar und genießen unser Pint (0,5683 Liter) mit Blick über die ganze Stadt, bis hin zu den Wicklow Mountains.

#irisharchitecture
Bevor wir, wie immer, in die Pubs der Stadt einkehren, schlendern wir noch einige ganze Weile an der Liffey entlang bis hin zu den Docklands von Dublin. Hier fängt vor allem eines unseren Blick: Die wunderschöne Samuel Beckett Bridge, die in Form einer liegenden Harfe, dem Wappen Irlands, konstruiert wurde. Die Abende verbringen wir ausnahmslos in Temple Bar. Hingegen aller Vermutungen heißt so nämlich nicht nur der wohl berühmteste Pub Irlands, sondern das gesamte Viertel. Die Straßen sind so belebt, Musik schallt aus jedem Pub und jedem Fenster und neue Leute und alte Bekanntschaften trifft man hier (Achtung, eine Floskel!) wie Sand am Meer.

Nach unserer 10-tägigen Reise durch das Land sind wir wieder in Dublin eingekehrt. Eigentlich wollen wir das Gogarty's schon früher verlassen, aber "es ist unser letzter Abend" denken wir uns und bleiben. Wir tanzen zu traditioneller und neuer Livemusik, trinken noch einen Cider und fallen, im Hostel angekommen, in einen tiefen Schlaf. Als ich um 7 Uhr auf mein Handy gucke, haben wir unseren Rückflug schon längst verpasst. 8 Stunden am Dubliner Flughafen, 250 EUR leichter und zwei Bücher (zum Preis von einem) schwerer, landen wir in Berlin, bekommen gerade noch so unseren Zug nach Hamburg und sind froh endlich wieder "im Lande" zu sein. "Das war eine schöne Reise.", sage ich leise zu Dominik, als die Welt hinter den ICE-Fenstern schnell an uns vorbei rast. Er nickt. Und das war es. Danke, Dublin ich komme ganz bestimmt noch einmal wieder.